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Mittwoch, 4. Juni 2014

Immobilien-Besitz in Griechenland - Nein, danke!




Wenn Ihr sehen möchtet, was "der Staat"
so alles bei 
Immobilien veranstalten kann,
dann schaut zu mir 
nach Griechenland!


Moin, 

auch wenn es arrogant oder blasiert klingt - aber mich als "Wahlgriechin", die nun immerhin schon sechs Jahre in GR lebt - lassen solche Fragen schmunzeln. Warum? Weil ich hier gelernt habe, dass einfach nichts, nichts, nichts verlässlich ist.

Immobesitzer waren/sind hier schlicht weg die Melkkühe der Nation!



 Es führt jetzt zu weit (aus Zeitgründen) zu erläutern, was sich ein Pleitestaat alles einfallen lässt, um genau an die Immobesitzer ran zu gehen. Nur für die Vorstellungskraft: Man hebt die Einheitswerte auf ein Niveau an, das noch über dem des Blasenniveaus 2007 liegt. 

Das ist die Besteuerungsgrundlage! Dann stellt sich Väterchen Staat auf den Standpunkt: Wenn eine Immobilie in Zeiten der Krise verkauft wird (zu einem Schleuderpreis) dann ist seine Besteuerungsgrundlage immer noch dieser abstruse Einstandswert.

Und - jetzt mal festhalten! - der Käufer muss ebenfalls "erklären", woher er das Geld hat, um die Immobilie zu kaufen. Aber nicht etwa den echten, gezahlten Wert - sondern den abstrusen, fiktiven, einmal festgesetzten Besteuerungs-Wert.

Ein Beispiel:
Eine Immobilie soll heute für 100.000 Euro verkauft werden, Käufer, Verkäufer sind sich einig geworden.

Der fiktive Einheitswert ist aber 350.000 Euro (das sind derzeit in etwa die Relationen).

Bedeutet: Der Käufer zahlt 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer auf diesen fiktiven Wert. Der Verkäufer zahlt 15 Prozent auf die Differenz zwischen den Anschaffungskosten (wenn er die denn mal belegen kann) und dem Verkaufswert (aber nicht dem realen, dem fiktien Wert!!!).

Der Irrsinn geht aber noch weiter!

Dem Käufer wird jetzt unterstellt, er habe in den vergangenen Jahren 350.000 Euro irgendwo "gefunden", sprich, verdient.

Die hat er aber gar nicht gezahlt  - sondern nur 100.000  Euro.

Das hilft ihm aber gar nichts. Es wird ihm nach wie vor unterstellt, irgendwo also quasi 250.000 Euro Schwarzgeld zu haben.

Und die muss er jetzt nachversteuern. 

(Auch wenn diese Summe nie wirklich im Spiel war!)

Was ich sagen will: Wer ne Immo hat, der ist einfach am ArXXX. Der Staat macht damit, was er will. Vergesst es einfach, darauf zu vertrauen, es gäbe irgend eine Verlässlichkeit.

Viele Grüße

Gaby


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